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Die Farben des Himmels – Band 2

Eine sehnsüchtige Liebesgeschichte.
Ein mitreißendes Drama.

Die Farbe des Himmels hinter dem Blau.

Ihr Lieben!

Seit fast einer Woche steht Die Farbe des Himmels hinter dem Blau nun online – Zeit, euch das Buch genauer vorzustellen. In diesem Beitrag findet ihr fünf Textschnipsel aus dem zweiten Band der Farben des Himmels Trilogie.

Die Farbe des Himmels… ist die Geschichte von Sonja und Ylven, dem Mann mit den juliblauen Augen, mit dem Sonja sich aufmacht auf eine wilde Fahrt. Sie ist aber auch – mehr noch – die Geschichte von Sonja und ihrem Mann Stefan. Anders als in Zeig mir den Himmel hinter dem Blau, das ganz aus der Sicht der Protagonistin Kathi geschrieben ist, gibt es in Die Farbe des Himmels… zwei Perspektiven, die von Sonja und die von Stefan. Heute möchte ich euch einen Einblick in Sonjas Gefühle und Gedanken geben.

Sonja

„Wen hat sie wirklich geliebt? Ihren Ehemann oder ihren Liebhaber?“

Aus Zeig mir den Himmel hinter dem Blau

„Ich würde in deine Augen sehen, so blau wie der Julihimmel über uns, und das würde mir schon ausreichen, nur in diese Augen zu sehen und dabei die Sonne in meinem Gesicht zu spüren.“
„Dafür, dass er nur ein Traum war, fühlte er sich erstaunlich echt an. Erstaunlich gut.“
„Wann war sie das letzte Mal verliebt gewesen? Nichts ging über den Glanz des Moments im Hier und Jetzt. Es ist jedes Mal einmalig. Immer wieder für die Ewigkeit.“
„Ich liebe dich“, sagte sie in die Stille hinein. Es hörte sich gut an, wie ein betörendes Echo dessen, was möglich gewesen wäre, wenn. Zu einer anderen Zeit, unter anderen Vorzeichen.“
„Sie hatten in den blauen Himmel schauen und die Sonne in ihrem Gesicht spüren wollen. Ist es eine Sünde, glücklich zu sein?“

Nein, es ist keine Sünde, glücklich zu sein, ganz bestimmt nicht. Trotzdem wirft Die Farbe des Himmels hinter dem Blau so manche Frage auf. Ich bin gespannt, wie die Geschichte bei den Leserinnen (und Lesern?) ankommt. Ob sie ankommt. Sonja und Ylven, Stefan und Ylvens Frau Marie-Thereß sind… keine einfachen Figuren. Versteht ihr sie? Wollt ihr sie manchmal packen und schütteln, so wie ich? Machen sie euch wütend, lassen sie euch kalt? Was empfindet ihr beim Lesen?

Schreibt mir. Ich freue mich auf eure Meinungen!

Eure Iara

PS: Stefan stelle ich euch im nächsten Beitrag vor.

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